Die ohne Licht, die sieht man nicht...

Woran liegt es, dass so viele Radfahrer im Dunkeln ohne Licht unterwegs sind?

Antwort A:
"Oh, hab' ich noch garnicht gemerkt"
BIRNE AN!
by zen-nikki
Ja, kann passieren. Bei meinem Rücklicht geht auch des Öfteren das Kabel raus und dann funktionierts nicht mehr und ich muss es wieder reinfummeln.
Also: ab und zu mal schauen, ob beide Lichter funktionieren, am besten bei jeder Fahrt in der Dunkelheit.

Antwort B:
"Ja, die ist kaputt"
Wie lange denn schon? Und wie lange noch?
Sofort reparieren (selber, Bikekitchen, ADFC Selbshilfewerkstatt, etc..) oder ab zur Radwerkstatt Deines Vertrauens!

Antwort C:
"mein Rad hat garkein Licht"
Oje, der Purist... es gibt mittlerweile wunderbare batteriebetrieben Lampen, die zum Teil mit einem Gummiband sehr schnell montiert und wieder abgenommen werden können (z.B. : Lezyne, Knog) - ohne Lackschaden

Ich persönlich habe mir das Lezyne Femto gekauft. Ich bin mit der Lichtleistung des Vorderlichtes nicht zufrieden, aber für meinen Kinderanhänger habe ich zwei Rücklichter, die ich gut finde. Vor allem, weil sie von der Handhabung her sehr angenehm sind (Montieren und Ein-/Ausschalten selbst mit Handschuhen gut möglich).


Abgesehen davon verlangt die StVO eine Lichtmaschine (sprich: Kabel). Batteriebetrieb nur für Rennräder unter 11 Kilo erlaubt.


Antwort D:
"brauch' ich nicht, ist eh hell genug"
Es geht nicht darum, dass Du was siehst, sondern dass die Anderen Dich sehen. Du gefährdest somit Dich und andere.
Denn merke: "Lichtfahrer sind sichtbarer" (Spruch geklaut von der Einführungsaktion der Tageslichtpflicht in Österreich)